Die meisten Entscheiden sich für die Magie, wie zu erwarten war.
Ein paar Sachen zu folgenden:
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und ein gut ausgebildeter magier wird sicherlich stets gegen einen krieger gewinnen
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und
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Kein Feind könte sich mir in den Weg stellen, ob nun mit Kampfkust oder nich.
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Wenn also Magier den Kämpfern grundsätzlich überlegen sind, wie kommt es dann dazu, dass die meisten Schlachten noch immer mit dem Schwert ausgetragen werden? Müsste ein moderner König nicht die stärken der Magie erkennen und anstelle von Kriegern, Magier in Massen trainieren? Müsste er dann nicht gegen die ganzen anderen Reiche, mit ihren unterlegenen "Kämpfern", problemlos gewinnen und innerhalb kürzester Zeit die Weltmacht an sich reißen?
Nun, aber offensichtlich hat das noch kein König bemerkt, in Welten die Teilweise mehrere Jahrtausende alt sind.
Oder?
Und nochmal direkt zu Sithoras:
Wenn sich dir als durchschnittlicher Magier niemand mehr in den Weg stellen kann, sprich du sozusagen unbesiegbar bist, erscheint das Problem, dass es viele Magier gibt. Und wenn jeder dieser Magier unbesiegbar ist, wer ist dann der bessere? Und Wer würde sie daran hindern die Weltherrschaft an sich zu reißen? Wer von den Unbesiegbaren wäre dann der Anführer?
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Meiner Meinung hat der Magier am besten gegen Fernkämpfer eine Chance zu überleben. Zwar muss der Magier den Angreifer früh genug bemerken, aber mit einem Schild lässt sich der Pfeil sicherlich ablenken und dann muss der Schütze erst mal wieder einen Pfeil auflegen, Bogen spannen, bis dahin sollte ein gut ausgebildeter Magier schon längst einen Spruch gewirkt haben, der den Angreifer ausschaltet.
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Das impliziert aber, dass jeder Magier dazu in der Lage sein muss ein magisches Schild aufzubauen
und dies in der Zeit zu schaffen, die ein Pfeil benötigt, bis er vom Schützen bis zum Magier gelangt. Ich persönlich halte ein derartiges Schild, oder die Fähigkeit einen derart schnellen Gegenstand geschickt in eine andere Richtung zu lenken, für eine große Aufgabe einen schweren Zauber, der entweder mehr Zeit benötigen sollte oder der Magier kann "Instant-Zaubern", alles was er will ohne jegliche Zeitverzögerung raus hauen. Und in diesem Fall ist ein solcher Magier nicht mehr ernsthaft bezwingbar.
Ich frage mich welche Magieform die Magier hier vorziehen, denn wie Razor bereits sagte:
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Denn Magier ist ja nicht immer Magier, will heißen: Jedes (Magie-)System ist anders
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An welchem Magiesystem macht ihr eure Entscheidung fest? In welcher Welt können Magier innerhalb eines Wimpernzuckens einen Pfeil aufhalten, oder beherrschen nach ihrer Ausbildung
alle Facetten der Magie? Ich persönlich bin wesentlich spezifischeres Zaubern gewöhnt, sprich dass ein Magier sich während seiner Ausbildung auf einen Teil beschränkt, wie z.b. dass er nur Schilde beschwören kann und in allen anderen Bereichen, wenn überhaupt, nur begrenzt informiert ist. Ebenso wie sich die meisten Kämpfer im laufe der Zeit auf eine oder zwei Waffen beschränken.
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Und was wäre ein Krieger ohne Kampf. Erst die Schlacht macht ihn zu dem was er ist.
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Holz hacken!
Ein unbestreitbarer Vorteil eines Kriegers gegenüber eines Magiers außerhalb des Kampfes, denn mit Sicherheit ist so ziemlich jeder Kämpfer für eine derartige Tätigkeit geeigneter als ein durchschnittlicher Magier.
Oder Schränke tragen, Häuser zusammenbauen, durch einen gefährlichen Wald rennen, Freiwild jagen...
Und was ist mit Generälen? Auf deren Schultern lasten hunderte, womöglich tausende von Soldatenleben, die sie mit einer falschen Taktik im Kampf in ihren sicheren Tod stürzen können. Es gehört schon ein wahres Genie dazu, so viele Möglichkeiten durch zu planen, im Kopf abspielen zu lassen und dann die richtige zu wählen.
Ich würde selbst Diebe als Krieger bezeichnen, auch wenn sie lediglich mit einem Dolch umgehen können, ist es immerhin eine Nahkampf Waffe. Nun, und diese stehlen geschickt den Leuten ihre Geldbeutel stehlen. Ebenso Assassinen, Auftragsmörder die geschickt selbst in stark befestigte und bewachte Festungen eindringen, jemanden töten und dann ebenso unbemerkt wieder im Nichts verschwinden.